Partager l'article ! Auf dem Weg in "Keine Da" Kanada.: ...
Die Reise..
Der St-Lorenz Strom
ist der Mittelpunkt dieses Reise. Ich habe das Nord Ufer bis Havre-St-Pierre in Minganie gefolgen, danach habe ich den Strom
übergefahren und das ganze Süden Ufer besucht.
Das Budget..
Ich hätte ungefähr 700$, um dieses Reise zu tun. Nur in Benzin hat es ungefähr 400$ gekostet. Schlafen? Jede Campingplatz war ein Luxus. Am besten habe ich mich ein
schöne Platz beim Meer, um Wildcamping (frei) zu tun. Sonst habe ich manchmal in meinem Auto geschlafen. Auch nicht schlecht. Die Hintersitzbank lässt sich zusammenklappen und ich schlafe mit die
Beine im Kofferraum. Von die Hinterfenster kann ich der Himmel sehen. Restaurant? Nur zwei mal habe ich Frühstück im Restaurant gegessen. (Frühstück im Restaurant sind grossartig und billig in
Kanada.) Ein mal mit Andréane, ein mal mit Julie. Aber fast jede Morgen habe ich mich ein Kaffee gekauft. Ohne Kaffee ist der Tag schwerig. Aktivitäten? Mit Julie bin ich ein mal in einem Kneipe
gegangen. Teuer! Und die Musikanter waren enttäuschend. Die Überfahrer sind manchmal teuer (Baie-Comeau/Matane=60$), manchmal frei.
Das Tempo und der Weg..
In rot ist mein Weg. Ungefähr 4000km.
In meiner erste Reise in Europe habe ich gelernt, dass der Weg als wichtig als der Ziel ist. Und dieses Reise war ein „roadtrip“. Also habe ich gar keine Schnellstrasse genommen, sondern habe ich
die kleine schöne Strassen gewählt, und ich bin ganz langsam gegangen, und viele Halte gemacht.
Tag 1..
la Montérégie: meine Region. Zuerst habe ich
der Fluss Richelieu bis Sorel gefolgen, und danach habe ich der Strom und der Königsweg gefolgen.
la Mauricie: Zwischen Trois-Rivières
und Quebecstadt habe ich in eine Rastplatz geschlafen, direkt auf dem Ufer des Strom. Ich wollte mich mit jedem Frachtdampfer erwachen. Ich habe kein Zelt gebaut, sondern einfach draussen
geschläft. Es war ein bisschen feucht, aber ich hätte zwei Schlafsack (ein für Winter und ein für Sommer) und ich hätte zusätzliche Decke.
Tag 2..
Quebecregion: Weil ich der
Strom gefolgen habe, bin ich von einer ganzen verschieden Seite in Quebecstadt angekommen. Also habe ich Cap-Rouge entgedeckt. Ich habe keine Halt in die alte Stadt von Quebec gemacht. Es ist schön
aber ich habe es schon mehrmals gesehen. Danach habe ich die Neufrankreich-Route gefolgen.
Charlevoix: Es ist Nord von dem
Strom und ganz schön mit viele Hügel, die sind schon verschieden von meine flach Region. Schon sagt man nicht mehr der Strom sondern das Meer, wenn man spricht über das Wasser. Das Wasser ist
schon saltig, aber man sieht noch immer ein bisschen der andere Seite des Strom. Ich habe die Strom-Route gefolgen. Ich bin um L'Isle-aux-Coudres herumgegangen (ganz schön aber ich noch kein Akku für mein Fotoapparat gekauft hätte). Ich habe in Baie-Saint-Paul
eine Freundin (Andréane) getroffen. Da wohnt sie und wir hatten seit 3 Jahren nicht gesehen. Das war nett sie wieder zu sehen, und ich habe da geschlafen.. ya ya in einem wahren Bett.
Tag 3..
Wir haben in einem Fluss geschwimmen. Danach bin ich wieder auf dem Weg gegangen. Tadoussac ist schön und touristisch. Leute gehen da um Wale zu sehen. Ich habe aber gar keine Wale in dem ganzen
Reise gesehen. Von Tadoussac habe ich die Wal-Route gefolgen. Ich habe in Longue-Rive in meinem Auto geschlafen.
Tag 4..
la Manicouagan: Noch ein paar
Touristen aber nicht mehr so viel Leute. Die Orte sind entfernt. Forestville. Pointe-aux-Outardes. Und die Natur ist wild. Ganz ruhig. Jetzt ist es wirklich das Meer. Man sieht nicht mehr die
andere Ufer.
la Côte-Nord (oder Duplessis): Das ist
„Keine da“! Die Bäume sind riesig. Der Wald ohne Ende. Ich bin an die Ende des Tag in Sept-Iles angekommen. Ich wollte nur ein bisschen nach die Stadt ein Schlafplatz finden. Ich habe fast eine
Stunde im Dunkelheit gefahren, bis ich ein Rastplatz gefunden habe. Es war vor Sheldrake. Ich habe in meinem Auto geschlafen.
Tag 5..
7Uhr in der Frühe gab es sicher keine Kaffee in der Rastplatz. Und die Klo waren geschlossen bis 9Uhr. Es gab aber ein Schild für ein Wanderweg zu die Wasserfallen des Manitou. Ich bin da
gewandert. Grossartig. Schön Erwachen. Viel Wasser, das kommt von überall.
Danach habe ich bis Havre-Saint-Pierre in la Minganie (Archipel-de-Mingan) gefahren. Das war mein „TOUCH“! Der weiter Ziel meiner Reise. Danach bin ich langsam wiederzurück. Ich wollte ein klein
stück Strand finden, nur für mich. Ich wollte ganz allein sein. Ein paar Kilometer von Havre-St-Pierre habe ich eine grosse ruhige Strand (ungefähr 1 km) gefunden. Ich habe mein Zelt da gebaut.
Und ich habe der Nachmittag auf der Strand vertreiben. 2 Fahrzeug sind auf der Strand gefahren, sonst habe ich niemand gesehen.
Tag 6..
noch immer auf meine Strand. Ich kann es „meine Strand“ nennen, weil es niemand hier ausser mich gibt. Ein Seehund ist ungefähr 10 meter von mich geschwimmen. Ein dritte VTT (Fahrzeug) ist
gefahren. In der Mitte des Nachmittage bin ich wieder auf dem Weg gegangen. Mingan. Magpie. Pointe-aux-Anglais. Ich habe mich einen schön Campingplatz in Baie-Trinité gefunden. Dort habe ich mich
gefragt: Was macht ein Mädchen ganz allein auf die Côte-Nord? :-) Wirklich habe ich keine Antwort gefunden. Ich glaube, dass ich viel Ruhe und viel Raum brauchte. :-D
Tag 7..
wieder la Manicouagan
Ich habe die ganz Vormittag mein Zeit genommen. Ich habe mein Auto aufgeräumt. Wenn man in sein Auto wohnt, muss man oft aufräumen. Ich habe ein Buchung für dem Überfahrer gemacht. Der Schiff
verlässt Baie-Comeau um 14Uhr. Ich musste halb Stunde früher da sein. Ich habe Baie-Trinité um 12Uhr verlässt, und ganz langsam (das Tempo meiner Reise) bin ich nach Baie-Comeau gefahren. Aber
ein mal habe ich gemerkt, dass ich ein Fehler in dem Zeit gemacht hatte. Es war 13Uhr und ich hatte noch 100Km bis Baie-Comeau zu fahren. Das Tempo meiner Reise hat plötzlich geandert. Anstatt
80km/Stde habe ich 130km/Stde gefahren. Wollen sie wirklich wissen, wie schaut Manicouagan auf? Viele Bäume, viele Hügeln und alle diese gehen sehr sehr schnell. :-D Ich bin um 13h58 an die
Überfahrer angekommen, und ich könnte mein Schiff nehmen bis Matane. Überfahrenzeit: 2Stunden 20min.
la Gaspésie
Von Matane habe ich der Fluss Matapedia (sehr schön) gefolgen um in Süden Gaspésie zu gehen. Ich habe in meinem Auto geschlafen.
Tag 8..
Wanderungen und Wasserfallen waren das Thema des Tag. Ich habe der Fluss Ristigouche gesehen, der ist die Grenze zwischen Quebec und New Brunswick. Ich habe fast nicht gefahren. Ein Pause von dem
Auto. Ich habe in eine Campingplatz in Miguasha geschlafen.
Tag 9..
Carleton-sur-mer. Ich hatte ein Treffpunkt mit eine sehr gute Freundin, Julie, die da wohnt. Ich bin bei ihr um 12Uhr angekommen. Sie hat eine gross Mobilhaus beim Meer.
Tag 10..
Ruhig bei Julie geblieben.
Tag 11..
Wir wollten zuerst ein Wanderung in dem GaspésiePark machen. Es ist nur 1Stunde mit dem Auto von Julieshaus. Aber anstatt da direkt zu gehen, ich habe sie angebieten, der Rundgang des Gaspésie
mit mir zu machen. New Richmond. Port-Daniel-Gascons. Cap-Espoir. Gaspé. Wir schlafen in einen Campingplatz.
Tag 12..
Parc Forillon. Petite-Vallée. Wir finden eine kleine Klippe beim Meer um unseren Zelten zu bauen. Es ist die „Perséide“ Zeit, der Himmel ist voll mit Sternschnuppen.
Tag 13..
Wir fahren durch der GaspésiePark entlang des Fluss Cascapédia, und wiederzurück zu Julie. Wir schlafen draussen in ihre klein Hof, um die Perséides zu sehen. Wir schlafen schauend Sternen
ein.
Tag 14..
Ein bisschen einpacken. Nach Mittagessen fahre ich noch mal durch die GaspésiePark. Aber jetzt bin ich allein. Ich vermisse Julie. Und jetzt fahre ich leider Richtung zuhause, aber so langsam wie
ich, die ganz Reise gefahren habe, und ich halte noch immer überall. Cap-Chat. Grosses-Roches. Saint-Ulrich. Ich finde ein billig Campingplatz in Rimouski. Um 3 Uhr kann ich aber nicht mehr
schlafen, wegen das Licht über mich. Ich werfe meinen Zelt im Auto und ich finde ein dunkel Parkingplatz. Ich schlafe im Auto.
Tag 15..
le Bas-Saint-Laurent.
Ich erwache in dem BicPark. Ich habe Lust zu wandern, um meine Beine zu gelenkig machen. Der Bas-St-Laurent ist schön, aber hier gibt es viel mehr Leute und die Orte sind näher von einanderen.
Ich habe die See-fahrer Route genommen. Trois-Pistoles. Rivière-du-Loup. Kamouraska. Chaudière-Appalaches. L'Islet-sur-mer. Montmagny. Ich finde ein Rastplatz in St-Vallier mit einen Strand. Ich baue mein
Zelt auf der Strand, aber hier gibt es andere Leute. Ich finde schwerig die Rückkehr zum Zivilisation.
Tag 16..
wieder Quebecregion.
Ich bin in Quebecstadt um 12Uhr. Ich rufe meine Mutter an, weil sie meine Schlüssel hat. Gewöhnlich braucht man ungefähr 2 Stunden von Quebecstadt zu fahren. Ich sage sie, dass ich vielleicht um
18Uhr ankommen wird. Sie findet das lustig. Sie denkt, dass ich langsam bin. Ich nehme noch die kleine Strasse.
wieder la Mauricie. Ich schwimme in der Strom . Ich sehe ein halb gezähmt Reiher in Grondines.
wieder la Montérégie. Fast zu hause. Ich nehme der Überfahrer in Sorel. Und ich komme bei meine Eltern um 20Uhr an. :-) Sie waren nicht besorgt. Sie können mich schon. ;-) Und ich habe in
meinem Bett sehr gern geschlafen.
Die Lieder in der Montage.
Die Lieder sind sicher alle von Quebec, und alle haben mindesten ein Mal während meiner Reise im Auto gespielt. Sie sind alle für mich bezeichnend.
Das erst Lied (L'Amour du Jour, von Kaïn) stellt gut dar, was ich in der erste Teil meines Reise gefüllt habe, wegen mein schwerig Liebekummer mit Ky: „Ich denke noch ein bisschen an
dich“ .. Ich muss noch ein bisschen über unsere Geschichte überlegen. Ich bin noch ein bisschen „confused“ aber, sonnst geht es besser.
Das zweite Lied (Notre-Dame-du-Bon-Conseil, von Mes Aieux) war das Themalied meines Reise. Es hat oft gespielt und es war oft mein Ohrwurm. Jemand will sein Traurigkeit fliehen, also
reist er von ein Ort zu ein andere Ort. Er geht durch mehrere Quebecsorte: Cap-Espoir (Kap-Hoffnung) haben wir in Gaspésie übergequert. Und Notre-Dame-du-Bon-Conseil
(Notre-Dame-von-der-guten-Rat) ist nicht so weit von wo ich wohne. „Ich bin um meines Land herumggegangen. Ich suche noch immer, wer ich bin.“ Ich glaube, dass ich endlich gefundet habe! :-)
Der dritte Lied (La fin de l'homme, von Daniel Bélanger) ist ein schön Gedicht über die Unbeständigkeit des Leben.
Der vierte Lied (Il me reste un pays, von Gilles Vigneault) ist ein utopist Gedicht von die 70s. Es redet über ein neues Land zu bauen.
Je m'appelle Marie-France. Je suis professeur de francisation, éternelle vagabonde, grande amoureuse de la Nature et des voyages. J'aime sortir des sentiers battus et j'ai une
façon assez spéciale d'explorer le monde.
Je vous propose de visionner mon "roadtrip" en Côte-Nord/Gaspésie et de marcher avec moi sur le Chemin de Compostelle. Ce sont des voyages extraordinaires que j'ai fait.
J'en ai fait d'autres et j'en ferai d'autres. Je pars sous peu en Chine enseigner le français à des futurs immigrants québécois. Je risque d'avoir des choses à dire. ;-)
Bonne visite et.. à bientôt.
..MFrance
Ich heisse Marie-France. Ich bin Sprachlehrerin von Quebec, Kanada. Ich lade Sie ein, um meinen Abenteuer in "Keine da" zu anschauen. Es ist eine Reise, dass ich in meine eigenen Land in August 2009 gemacht habe,und ich bin wirklich gegangen, wo es keine da bist. ;-)
Ich wünsche Sie einen guten Besuch.
Bis bald.
..MFrance
Soy Marie-France de Canada. Soy profesora de Idioma y me gusta viajar. Puede usted mirar un viajo que hice in Agosto 2009 in mi pais. Despuès he hecho el Camino de Santiago (Camino del Norte) y ahora estoy haciendo la vuelta del España y estoy aprendando el español tambien.
Buen visita.
..MFrance
C'est s'engager, un bon matin (comme à tous les matins) sur le chemin de l'école et décider soudainement de ne pas y aller.. de tout simplement changer de cap.. juste pour voir où la vie nous mène.
... bonne école buissonnière à tous!
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